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Stromisolierende Wälzlager Schutz des Antriebsstrangs im Frequenzumrichterbetrieb
Mit Frequenzumrichtern verbrauchen Antriebe bis zu 30 Prozent weniger Energie. Wenn jedoch Umrichter eingesetzt werden, sollten Anlagenbauer bei der Auswahl des Antriebs berücksichtigen, dass die durch den Umrichterbetrieb entstehende Gleichtaktspannung, die zwischen Welle und Gehäuse anliegt, die Lager im Antrieb schädigen kann, sobald die Stromdichte größer 1 A/qmm beträgt. Das kann zum verfrühten Ausfall des Antriebs und somit zum Maschinenstillstand führen.
Vermeiden lässt sich das durch verschiedene Isolationsmaßnahmen, durch den Einsatz von Keramikwälzlagern oder den neuen, preiswerteren stromisolierenden Wälzlagern. Die Schaeffler Gruppe Industrie bietet jetzt Wälzlager mit der Isolierbeschichtung Isotect oder mit dem Einsatz von Keramikwälzkörpern wirkungsvolle Instrumente zur Vermeidung von Stromdurchgangsschäden an.
Mehr zu Stromdurchgangsschäden und den neuen Lagern:
Zur Schaeffler-Gruppe:
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